Ein geschichtlicher Streifzug durch NB

bild_01
bild_2
bild_3
bild_4
bild_5
bild_6

Über  350 Jahre hielt die Stadt Neubrandenburg jedem Angriff stand, nämlich seit ihrer Gründung als Vorstadt von Brandenburg durch Herbord von Raven im Jahre 1248 bis zum 30-jährigen Krieg.

Grund für diesen jahrhundertelangen Erfolg ist die raffinierte, stadtbildprägende Wehranlage. Prägend sind zudem einzelne Personen, wie die couragierte Mudder Schulten und der Plattdeutschliebhaber Fritz Reuter. Eher unscheinbar, doch genau so alt sind kleine, runde Einkerbungen im roten Ziegel unserer backsteingotischen Kirchen, die durch die Slawen mit Münzen aus Glaubensgründen ausgehöhlt wurden.

Diese und weitere detailreiche Fakten erfuhr die 7b heute bei ihrem geschichtlichen Streifzug durch Neubrandenburg inkl. einem höchst seltenen Besuch ins Friedländer Tor, dem ältesten der berühmten vier Tore. Das Wetter war zwar leider etwas unangenehm und die Klasse mit nur 10 SuS krankheitsbedingt unterbesetzt, doch machten das Wichtelfrühstück und der Besuch des Weihnachtsmarktes diesen Missstand wett.